Wie viel Eigenkapital sollte man für Kaufnebenkosten wirklich zurückhalten?
Für Kaufnebenkosten solltest du in der Regel zwischen 10 und 15 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital einplanen, je nach Bundesland und Situation auch etwas mehr. Wer nur knapp kalkuliert, riskiert eine Finanzierungslücke, teure Nachfinanzierungen oder den geplatzten Immobilienkauf. Entscheidend ist, dass du alle Nebenkosten realistisch durchgehst, regionale Unterschiede kennst und zusätzlich einen Puffer berücksichtigst, damit …